2017 Jagel: Von Bass bis Sopran - gemeinsam gegen Rüstungswahn


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Aktionskonzert am Fliegerhorst Jagel, 21. 08.2017, 11:30 Uhr

Der Fliegerhorst Schleswig-Jagel

Auf dem Bundeswehr-Fliegerhorst Schleswig-Jagel ist das Taktische Luftwaffengeschwader 51 des deutschen Militärs stationiert. Hauptaufgabe ist das Aus-spähen und die Erfassung von Zielkoordinaten mit RECEE-Tornados und Drohnen. Die Spionage-SoldatInnen von Jagel sind nach Afghanistan und Irak nun in Syrien und Mali im Krieg. Die Bundeswehr plant den Fliegerhorst zum zentralen Ausbildungszentrum der Luftwaffe zu entwickeln. Ab 2019 soll das Geschwader um bewaffnete Kampfdrohnen und anderes erweitert werden. Bis 2025 will Deutschland im europäischen Verbund eigene Kampfdrohnen bauen, die dann in Jagel stationiert werden sollen.

Auszüge aus dem Aktionskonzert, 11 Uhr, Hauptzufahrt Fliegerhorst Schleswig-Jagel:
Sag Nein! (Frederic Rzewski) | Lazımdır (Friedenslied aus Aserbaidschan)

 

>> Aktionsticker und -bericht, 21. August 2017,  Fliegerhorst Jagel. (Pressemitteilungen hier, Fotos hier)

# 13:00 Mit einer Zugabe endet das Lebenslaute-Konzert „Von Bass bis Sopran – gemeinsam gegen Rüstungswahn“. Vor dem Haupttor gibt nun noch zu essen, Warmes zu trinken, Beisammensein von AktivistInnen und Gästen. Der Ticker endet hiermit.

# 12:00 Leichter Nieselregel setzt ein, die Aktionsunterstützung bringt Pavillons zum Schutz der Orchesterinstrumente.

# 11:10 Rund 100 ZuhörerInnen sind gekommen. Das angekündigte Konzert vor dem Haupttor beginnt mit der Begrüßung einer Aktivistin der DFG-VK. Lebenslaute spielen Ihr Konzertprogramm. In Redebeiträgen werden der Standort Jagel und die geplante Anschaffung von Kampfdrohnen skandalisiert. Bundeswehr abschaffen! Keine Abschiebungen!

# 10:05 Erste MusikaktivistInnen kommen von ihren Torblockaden zum Haupttor. Etwas erschöpft und sehr zufrieden.

# 9:40 Im Rundfunk wird berichtet, dass die Bundeswehr den Tornado-Flugbetrieb ausgesetzt hat. Es sind nicht genug SoldatInnen auf dem Fliegerhorst.

# 9:30 Die MusikerInnen am Tor Mielberg wurden erneut geräumt, um Fahrzeuge zu schleusen. Diesmal ging die Polizei – unverständlich – deutlich ruppig vor.

# 9:00 Klassische Musik ertönt immer noch an allen Toren. Der Betrieb des Militärstützpunktes ist weiterhin gestört.

# 8:54 Polizei räumt nun zum dritten Mal die musikalische Blockade am Tor 9 (bei Mielberg).

# 8:20 Polizei räumt einen Teil der musikalischen Blockade am Tor 9 (bei Mielberg).

# 7:55 Die Polizei räumt einige MusikerInnen am Tor 12 südlich des Haupttors und bildet eine Gasse. 2 Reisebusse verlassen den Fliegerhorst.

# 7:40 Bundeswehr und Polizei fahren mit Reisebussen, die den Fliegerhorst verlassen wollen, von einem Tor zum anderen.

# 7:05 Lebenslaute konnte die Musikblockade am Tor 9 wieder aufnehmen.

# 7:00 Polizei geleitet 2 Reisebusse mit SoldatInnen in die Kaserne und einige PKWs aus der Kaserne heraus. Offenbar mussten die SoldatInnen ihre privaten Fahrzeuge außerhalb der Kaserne stehen lassen.

# 6:55 Polizei hat die Blockade teilweise geräumt und eine Gasse für Fahrzeuge am Tor 9 gebildet.

# 6:44 Polizei fordert Lebenslaute auf, die Zufahrt zu verlassen.

# 6:30 Polizei kündigt an am Tor 9 räumen zu wollen.

# 6:15 Uhr: Ein Konvoi versuchte an Tor 9 (Warenlieferungen, Zufahrt Mielberg) herauszufahren und wurde daran gehindert.

# 6:00 Uhr: Die Polizei scheint auf die Blockadeaktion vorbereitet zu sein und beobachtet den Blockadebeginn an mehreren Toren.

# 5:30 Uhr Seit 5:30 Uhr sind alle elf Zufahrten und Eingänge zum Fliegerhorst Schleswig-Jagel, auf dem das „Taktische Luftwaffengeschwader 51“ stationiert ist, von 80 OrchestermusikerInnen und SängerInnen des Netzwerks Lebenslaute mit Musikaufführungen blockiert, um Sand in die tödliche Maschinerie der Tornado- und Drohnenaufklärung und die direkte Kriegsbeteiligung zu streuen. Kein Fahrzeug kann den Bundeswehrstützpunkt erreichen oder verlassen (außer Rettungskräfte). Die aus der nahe gelegenen Kaserne und dem Umland anfahrenden SoldatInnen können Ihren Dienstplatz nicht erreichen und werden von Lebenslaute aktiv daran gehindert.

Vorkonzert 19.08.17. Am Samstag spielten wir um 19 Uhr in der Theaterschule Flensburg vor hundert begeisterten ZuhöhrerInnen unser Vorkonzert gegen Krieg, der vom Fliegerhorst Jagel ausgeht. Mit unseren Profi- und LaienmusikerInnen und unserer fantastischen Aktionsunterstützung verwandelten wir die Theaterschule in einen Konzertsaal der ganz besonderen Art. Chor und Orchester spannten einen musikalischen Bogen von afghanischen Weisen über Maurice Ravel bis zu Tänzen von Beethoven. Den Bühnenhintergrund bildete das Bild „Guernica“ von Picasso, welches die Kriegsgreuel des Einsatzes einer deutschen Fliegerstaffel im spanischen Bürgerkrieg thematisiert (s. Foto). Unsere Musik-AG hatte das Programm wieder einmal wunderbar unserem Anliegen angepasst. Der Tenor Gerd Büntzly sang die auch heute noch aktuelle Arie aus dem Oratorium von Händel „Waffenhandwerk schafft nur Unheil“. Neben drängend-nachdenklichen Liedern über verstümmelte Kriegsteilnehmer („Johnny, I Hardly Knew Ye“) oder den Verlust der Liebsten im Krieg („Trois beaux oiseaux du paradis“, Ravel) führten wir auch das selbst arrangierte Lied „Die letzte Schlacht“ von Ton Steine Scherben auf, wo wir die Notwendigkeit der Beharrlichkeit im antimilitaristischen Engagement betonten: „Den langen Atem haben wir!“ Sehr intensiv war auch für uns das Stück „Sag Nein!“ von Rzewski, der einen Text von Kurt Tucholsky vertonte, in dem es heißt: „Ihr sollt nicht stramm stehn, ihr sollt nicht dienen, ihr sollt frei sein, zeigt es ihnen!“.

Aktionstage 16.-21.08.17. Seit dem 16. August bereiten wir uns auf dem wunderbaren Anwesen der Basisgemeinde Wulfshagenerhütten bei Eckernförde auf unser Aktionskonzert am Montag vor. Die meisten kennen sich bereits vom Juni, als wir uns zum Probewochenende in Kassel getroffen hatten. Doch nun kommen täglich immer mehr MusikaktivistInnen dazu. Unser Programm während der Aktionstage ist pickepackevoll. Frühstück gibt es um 8 Uhr, dann beginnen jeden Morgen um 9 Uhr Musikproben und Aktionsvorbereitung. Die letzte Einheit endet um 22:00 Uhr. Abends hatten wir u.a. einen Infoabend mit der DFG-VK die uns detaillierte Infos zum Fliegerhorst gegeben haben, wir haben den Film National Bird geschaut, viel diskutiert und uns mit den Menschen unserer Unterkunft zu einem musikalischen Abend der Begegnung getroffen. Den ganzen Sonntag verbringen wir mit Aktionstraining und Rechtsinfos.

 


>> Fotos

Fotos stehen zur freien Verfügung bei Nennung der UrheberIn (Lebenslaute, o.a.).

Blockadekonzerte, Fliegerhorst Schleswig-Jagel, 21.08.2017, ab 5:30 Uhr.
Die Tore sind gezählt gegen den Uhrzeigersinn beginnend mit der Hauptzufahrt an der B77.

Aktionskonzert vor dem Haupttor, 11:15 Uhr

Konzertblockade Tor 1 (Hauptzufahrt), 5:42 Uhr

Musikalische Blockade Tor 1 (Hauptzufahrt), 5:45

Haupttor mit historischem Jagdbomber, 9:10 Uhr

Musikalische Blockade Tor 2, 6:40 Uhr

Gesangsblockade Tor 5, 7:05 Uhr.Foto: Christoph Büntzly

Konzertblockade am Tor 7, 6:00 Uhr

Blockade-Transpi am Tor 8, 5:40

Konzert-Blockade am Tor 8, 6:00 Uhr

Konzertblockade Tor 9, 5:50 Uhr

Konzert-Blockade am Tor 9, kurz vor Räumung

Konzertblockade am Tor 10, 6:00 Uhr

Konzertblockade Tor 12, Teilräumung, 7:50 Uhr

Tor 12, Polizei schleust Bus aus Fliegerhorst, 7:51 Uhr

 

Vorkonzert, Flensburg, 19. August 2017

Vorkonzert in der Theaterschule Flensburg, 19.08.17

Vorkonzert in der Theaterschule Flensburg, 19.08.17

Vorkonzert in der Theaterschule Flensburg, 19.08.17

Vorkonzert in der Theaterschule Flensburg, 19.08.17

 


>> Medienberichte

Aktionsberichte

Lebenslaute Protest-Blockade des Fliegerhorsts Jagel, graswurzel.tv (Video)
Musiker blockieren Zufahrten nach Jagel, NDR 1 Welle Nord, 21.08.2017 (Audio)
Protestkonzert gegen Luftwaffenstützpunkt Jagel, NDR Aktuell, 21.08.2017 (Video)
Protestmusiker blockieren Fliegerhorst Jagel
, Nachrichten, ndr/sh, 21.08.2017
Interview mit einem Lebenslaute-Musikaktivisten, Radio LORA 92,4, 21.08.2017 (Audio)
Orchestermusiker blockieren den Fliegerhorst Jagel, shz, 21.08.2017
Musiker üben Kritik an Kriegseinsätzen der Bundeswehr, Fehmarnsche Kreiszeitung, 21.08.2017
Die Bundeswehr bekommt etwas gegeigt – Protest gegen Drohnenkrieg, Sputniknews, 21.08.2017
Gegen Rüstung- Orchestermusiker blockieren Fliegerhorst, Lübecker Nachrichten, 21.08.2017
Protest gegen Drohnenkrieg-Beteiligung der Bundeswehr, Sputnik News Agency, 21.08.2017 (Audio)
Orchestermusiker blockieren Fliegerhorst Jagel + hier, Schleswig-Holsteinische Landeszeitung, s.a. Flensburger Tageblatt, 22.08.2017
Musiker blockieren Fliegerhorst (2, 3), Flensborg Avis, 22.08.2018
Orchester blockiert Jagel, Stormarner Tageblatt, 22.08.2017
Flötentöne gegen Tornado-Donner, Eckernförder Nachrichten, 22.08.2017
Mit Musik gegen Militär, Kieler Nachrichten, 22.08.2017
Blockade mit Musik, Göttinger Tageblatt (dpa), 22.08.2017
Alle elf Zufahrten abgesperrt, Hamburger Abendblatt, 22.08.2017
Mit Pauken gegen Raketen, Junge Welt, 22.08.2017
Mit Klassik gegen Drohnen, taz, 22.08.2017
Gegen Krieg und Rüstung – vergeigt wie verjagelt, Schattenblick, 23.08.2017
Gegen Krieg und Rüstungs – orchestrale Störung (Interview), Schattenblick, 23.08.2017
Klassische Klänge gegen Tornadolärm, MoinMoin, 23.08.2017
Besuch in Jagel bei der Friedens(sic!)laute, Friedensmuseum Nürnberg, 24.08.2017
Aktionskonzert: Die letzte Schlacht, Sag Nein!, Now oh Now I Needs Must Part, Lazimdir, Friedensmuseum, 24.08.2017 (Videos)
Flöten gegen Aufrüstung (Foto), Frankfurter Rundschau, 25.08.2017

Vorberichte
LEBENSLAUTE – Protest mit Klassischer Musik, Marburger Online-Magazin (Ursula Wöll), 20.04.17
Interview mit einem Lebenslaute-Musikaktivisten, Radio Frei, 01.08.2017
Konzertaktion am 21.08.17 am Fliegerhorst Jagel, akopol, 11.08.2017
Lige syd for grænsen sendes dødmaskiner til Syrien – og der protesteres, TID til FRED
Von Bass bis Sopran – Konzert in der Theaterschule, Flensburger Nachrichten, 17.08.2017
Musik als ziviler Ungehorsam, Kieler Nachrichten, 18.08.2017
Gegen Rüstung: Protestkonzert am Fliegerhorst, Kieler Nachrichten, 18.08.2017
Musiker gehen an gesetzliche Grenzen, Eckernförder Zeitung, 18.08.2017
Impressionen vom Lebenslaute-Konzert in Flensburg, Krieg? Nirgendwo!, 19.08.2017

 


>> Material

Pressemitteilungen:
PM20170821_Lebenslaute_Größte Protestaktion am Fliegerhorst Jagel stört Flugbetrieb
PM20170821_Lebenslaute_Blockaden stören weiter den Betrieb
PM20170819_Lebenslaute_Blockade Fliegerhorst aller Tore seit 5:30 Uhr
PM20170817_Lebenslaute_Ankündigung und Einladung
PM20170819_Lebenslaute_Vorkonzert_Flensburg_Theaterschule

Programmheft:
Programmheft zum Vorkonzert mit Beschreibung der Werke und Informationen

Rede (Infos Fliegerhorst Jagel, politische Forderungen):
Rede bei Konzertaktion 2017_20170819

Mobilisierung:
Lebenslaute-Flyer 2017 (300dpi, 6,6MB), als 300dpi-Farbflyer (<19MB) und 72dpi-Farbflyer.
Plakat (für Montag) als 300dpi-Farbplakat (722KB) und 72dpi-Grobkorn-Farbe (400KB).

 


>> Aufruf

Fliegerhorst Jagel: Hier in Schleswig-Holstein ist das „Taktische Luftwaffengeschwader 51 Immelmann“ stationiert. Hier beginnt auch der Krieg.

– Von hier aus starten Tornados in den Krieg nach Syrien. Sie liefern Ziele zur Bombardierung und Zerstörung.
– Hier werden Drohnenpilot*innen für ihren Einsatz in Afghanistan und Mali ausgebildet.
– Hier werden Drohnenbilder ausgewertet, die in Mali aufgenommen wurden.
– Ab 2019 soll Jagel der zentrale Stationierungsort für Bundeswehr-Kampfdrohnen werden.
Jagel wird Luftwaffen-Ausbildungszentrum für die Tornado-Kampfflugzeuge.

„Aufklärung“ klingt harmlos, ist aber zentrales Element jeder Kriegführung. Hier werden tödliche Entscheidungen getroffen, deren Opfer vorwiegend Zivilpersonen sind. Drohnenkrieg setzt die Hemmschwelle zum Töten herab.

Folgen des „Kriegs gegen den Terror“ allein in Afghanistan, Irak und Syrien: fast 2 Millionen Tote und unzählige körperlich und seelisch Verwundete; flächendeckende Zerstörungen; Millionen von Flüchtlingen; Hass, Angst, Gewaltbereitschaft und neuer Terror. Krieg wird zum Dauerzustand. Die Bevölkerungen sollen sich an immer mehr Rüstung gewöhnen, statt auf friedliche Konfliktlösungen und Ursachenbekämpfung zu setzen.

Wirtschaftsbosse und Politiker*innen behaupten gerne, Deutschland müsse seine „Verantwortung wahrnehmen“ und meinen damit, Deutschland müsse aufrüsten und sich an noch mehr Kriegen beteiligen. Unsere Position ist diametral entgegengesetzt: Verantwortung bedeutet, sich dem Drängen nach immer mehr Kriegseinsätzen entschlossen entgegenzustellen. Frieden können wir nie mit militärischen, sondern immer nur mit friedlichen Mitteln entwickeln.

Schon gewusst,
– dass eine einzige Stunde Tornadoflug 43.000 Euro kostet?
– dass ein vierstündiger Tornadoflug 20 000 Liter Kerosin verbraucht
– und dass dabei die gleiche CO²-Menge ausgestoßen wird wie von durchschnittlichen KfZ-Pendler*innen in ihrem ganzen Berufsleben?

Wir fordern:
Keine Kampfdrohnen für die Bundeswehr!
Keine Ausbildung zum Töten in Jagel
Ende der Auslandseinsätze der Bundeswehr
Zivile Konfliktlösungen statt immer neuer Kriegseinsätze
Keine Abschiebungen nach Afghanistan und nirgendwohin

Konzertprogramm 2017

Lazımdır – Friedenslied aus Aserbaidschan

John Dowland: Now, oh now I needs must part
Maurice Ravel: Trois beaux oiseaux du paradis, aus: Trois chansons, M. 69

Emilie Mayer: Faust-Ouvertüre op. 46

Frederic Rzewski: Sag nein! aus: Ode to the Deserter (2013)
Johnny, I hardly knew ye (Irish Folk), Arr.: Alice Parker
TonSteineScherben: Die letzte Schlacht, Arr.: Uwe Schaub

Georg Friedrich Händel: Ausschnitte aus dem Oratorium „Alexanders Fest“, HW 75:
Nr. 14 Chor: Seht an, Darius groß und gut
Nr. 17 Arie: Waffenhandwerk schafft nur Unheil
Nr. 18 Chor: Ein lauter Jubelruf

Kammermusik:

Wenzel Matiegka: Zingara. Andantino (aus dem Notturno op. 21) mit Franz
Schuberts Cello-Stimme (aus dem Quartett D.-Anhang II,2) für Flöte,
Gitarre, Bratsche und Violoncello
(beim Vorkonzert)
J. S. Bach: Jesus bleibet meine Freude, aus der Kantate BWV 147, arr. für Trompete und Streichquartett (beim Hauptkonzert)
Ludwig van Beethoven:
Auswahl aus den Deutschen Tänzen (WoO 8) und den Mödlinger
Tänzen (WoO 17)


Beshnou az ney : Lied aus Afghanistan

Zugabe: Heinrich Schütz: Wie nun ihr Herren – Psalmlied aus SWV 155 (unter Schütz‘ Namen Text der 2. und 3. Strophe und Komposition von Gottfried Wolters, 1910-1989)

 

Programmheft zum Download

 


>> Wir suchen…

Wir suchen auch in den nächsten Jahren sich vorbereitende SängerInnen, Orchester-Musiker_innen und sehr gerne auch Unterstützer*innen!
MusikerInnen können sich unabhängig von den Aktionswochen auf unseren zweisprachig deutsch-englischen E-Mail-Newsletter (bis 12-mal jährlich) eintragen oder Vorschläge für zukünftige Aktionsthemen und -orte schreiben.